ALBEN

 

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Mit seiner neuen Single Seitensprung meldet sich Gilbert wieder zurück auf der Schlager-Bildfläche. Der österreichische Sänger ist nun schon einige Jahre im Geschäft und veröffentlichte 1997 mit „Gnadenlos“ sein erstes Soloalbum, nachdem er vorher in den 1980er Jahren bereits als Teil des Duos Gilbert & George erste Erfolge feiern konnte. Trotzdem ist der gute Mann bislang weitgehend ein national-österreichisches Phänomen. Den richtigen Durchbruch hat er in Deutschland noch nicht geschafft, dabei warf vor allem sein 2014er Album „Ein Stück vom Himmel“ mit dem gleichnamigen Titelsong, „Wollte mich ändern“ und vor allem „Durchgebrannt“ eine ganze Reihe an Radiohits ab.

„Seitensprung“ erzählt die Geschichte von einem selbigen, geschehen im Rausch des Alkohols inklusive verkaterter Stimmung am Morgen danach. Das ist zwar sowieso nicht die feine österreichische Art, aber vor allem erst recht richtig blöd, wenn die Partnerin davon auch noch Wind bekommt. Unter Anwendung cleverer Wortspiele versichert Gilbert ihr aber, er habe „die Seiten nie verwechselt“ und auch „die Fronten nicht vertauscht“. Er gibt sogar zu ein Idiot gewesen zu sein, total betrunken – und: es war wirklich „nur ein Flirt, ein dummes Spiel“ ohne darüber näher nachgedacht zu haben. Jetzt danach liegt die Beziehung in Scherben und dem guten Gilbert fliegt alles um die Ohren, es wirft ihn komplett aus der Bahn.

Musikalisch präsentiert sich der Song handgemacht-rockig, zeitlos und dennoch modern. Durch Gilberts markant rauchige Stimme wird hier die Story um Alkohol, Untreue und Reue glaubhaft und ausdrucksstark verkauft. Gemeinsam mit dem Star-Produzenten David Brandes, den man im Schlagerbereich vor allem durch seine Arbeit mit Christian Lais und Ute Freudenberg verbindet, ist eine frische, authentische Nummer entstanden, die schnell überzeugt und ins Ohr geht.

Gilbert - Seitensprung

Titel: Seitensprung
Künstler: Gilbert
Komponisten, Texter: David Brandes und Gilbert Soukopf
Label: Icezone Music
Format: Single
Genre: Schlager

 

 

„Mehr noch“ heißt das in Kürze erscheinende Album von GILBERT. In Zusammenarbeit mit seinen vier Live-Musikern (Wolfgang Henn, Herbert Praxmarer, Andreas Überbacher, Walter Wesenjak) live und unplugged eingespielt, entstand ein Album voller musikalischer Schätze, das mit echter, ehrlicher und handgemachter Musik zu glänzen versteht. Gilberts erste Single „Mein schönstes Gedicht“ lässt den Hörer in eine wunderschön-balladeske Atmosphäre eintauchen.

„Mein schönstes Gedicht“ ist eine aufrichtige und poetische Liebeserklärung, wie sie bewegender kaum sein kann. Es geht um die Liebe des Lebens, die einem auch in so manch schwieriger Zeit den Rücken frei hält und im Leben bestärkt. In jeder Textzeile spürt man Gilberts sensibles Gespür für die deutsche Sprache. Es sind Zeilen wie „das Rauschen der Wellen, es trägt mich dahin, nur du kannst mich spüren, wo immer ich bin“, die tatsächlich wie ein hoch emotionales Liebesgedicht klingen.

 

 

ALBEN INFO

 

EIN STÜCK VOM HIMMEL

 

                   

 

 

 

 

  

Gilbert

Gilbert

Der österreichische Schlagersänger Gilbert erblickte an einem 17. November in Innsbruck das Licht der Welt. Sein Motto „Der Weg ist das Ziel“ verwundert bei dem nicht so geradlinig verlaufenen Lebensweg des Musikers wenig, kommt er doch als staatlich geprüfter Bergführer mit den Höhen und Tiefen, die ein Leben bietet, ganz gut zurecht. Die musikalische Begabung von Gilbert Soukopf – wie der Künstler mit vollem Namen heißt – zeigte sich schon von Kindesbeinen an, denn mit acht Jahren lernte er sein erstes Instrument und hatte auch schon sein Bühnendebüt.

Fünf Jahre später gründete er bereits seine eigene Band. Idole wie Bob Dylan und Eric Clapton waren für den jungen Künstler, der mit 15 Jahren seine eigenen Lieder komponierte, prägend. In den 80er Jahren war er Teil des Schlagerduos Gilbert & George, das europaweit auftrat.
 

Gilbert

In Gilberts Leben ist nach eigener Aussage sein Sohn Benjamin das Beste, was ihm in seinem Leben passiert ist. Er inspirierte den Künstler zu dem Titel „Du mein kleiner Freund“. Eigentlich nur für den Sohn geschrieben und aufgenommen, entwickelt der Song, nachdem er an Rundfunkstationen weitergeleitet wurde, seine eigene Dynamik.
In den 90er Jahren kehrte Gilbert nach einer Pause ins Musikgeschäft zurück und schrieb zunächst Titel für andere Interpreten.

1997 machte er seinen großen Traum, eine eigene Solokarriere zu starten, wahr und nahm sein erstes Album auf. Es trägt den Titel „Gnadenlos“ und enthält natürlich auch den seinem Sohn gewidmeten Song „Du mein kleiner Freund“. Alle Lieder dieser Produktion wurden von Gilbert selbst komponiert, getextet und arrangiert.

Allmählich begann seine Bekanntheit auch über die Grenzen von Österreich hinaus zuzunehmen. Dafür sorgte u. a. auch seine Teilnahme an internationalen Musikwettbewerben wie z. B. dem Grand Prix der Volksmusik und dem internationalen Friedens-Contest in Irland.
2007 erreichte Gilbert mit dem Album „Liebe, Laster, Leidenschaft“ erstmals die offiziellen österreichischen Charts und konnte sich 5 Wochen lang auf Platz 44 halten.
 

 
 
Gilbert

2009 erschien das Album „Jetzt erst recht“, mit dem er wieder in den österreichischen Albumcharts landete. Die ein Jahr später veröffentlichte Produktion „Lady Lay“ schaffte es in Österreich auf Platz 5 und Singleveröffentlichungen daraus erlangten zum ersten Mal auch Top Ten-Platzierungen in den Air Play-Charts. Gilbert hat an diesem Album mit dem erfolgreichen deutschen Produzenten David Brandes zusammengearbeitet.

Im Oktober 2011 wurde das Album „Zeitsprung“ veröffentlicht, das es ebenfalls wieder in die österreichischen Charts schaffte.

Gilberts Songs stellen eine Mischung aus Rock, Pop und Schlager dar. Er möchte damit so viele Menschen wie möglich erreichen und berühren. Das wird ihm auch gelingen, denn seine Lieder sind authentisch und wirken neben den ehrlichen Texten vor allem durch seine markante Stimme.
 

 

Lieder anhören: http://www.sonymusic.at/Gilbert/Zeitsprung/P/2500505
Kaufen: http://www.weltbild.ch/3/16997217-1/musik/zeitsprung.html / www.amazon.de sowie im Fachhandel
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gilbert - Lady Lay

CD - Gilbert - Lady Lay

Lady Lay“ – im ersten Moment hat man bei diesem Titel doch direkt die Melodie zu „Lay Lady Lay“ von Bob Dylan im Ohr. Der erste Gedanke war dann auch gleich: hier handelt es sich um ein Cover-Album. Aber weit gefehlt. Der österreichische Sänger Gilbert hat bei seinem zweiten Album „Lady Lay“ vor allem auf eigene Texte und Kompositionen Wert gelegt. Ganz alleine wollte er das Album dann aber doch nicht stemmen und hat sich zur Unterstützung den erfolgreichen Produzenten David Brandes an Bord geholt, der für drei Titel verantwortlich ist. Herausgekommen ist ein einzigartiges Produkt mit sehr viel ehrlicher Musik.

Doch wer ist eigentlich Gilbert? Der Tiroler steht schon seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne und machte sich nach den ersten Live-Auftritten in der Jugend als Sänger und Songschreiber einen Namen. Erst vor zehn Jahren wurde Gilbert einem breiteren Publikum bekannt und gelang mit den Titeln „Ich bin frei“ und „Liebe Laster Leidenschaft“ an die Airplay-Spitzen. Den großen Durchbruch feierte er dann Ende 2009 mit dem Hit „Doch ich wein“, der auch für die anschließende Zusammenarbeit mit David Brandes verantwortlich ist.

Obwohl der Tiroler inhaltlich in fast allen Titeln die Liebe thematisiert, klingen die Songs keinesfalls kitschig. Er besticht vielmehr durch eine perfekte Mischung aus Rock, Pop und Schlager. Seine Lieder sind authentisch und wirken neben den emotionalen, ehrlichen Texten vor allem durch die markante, raue Stimme von Gilbert. Man spürt, dass in diesen Liedern etwas Eigenes steckt und der Künstler nicht aus kommerziellem Zweck Musik macht, sondern weil er voll und ganz dahinter steht. „Ich lebe für die Musik“ sagt er selbst. Das ist auch gut so, denn das macht Gilbert und seine Musik so besonders. Überzeugen Sie sich selbst!

http://www.gutelaunetv.de/stars/cd_tipps/gilbert___lady_lay/

 

Gilbert: “Lady Lay” Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto wählt, kommt auch mit Kurven, Höhen und Tiefen zurecht. Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs “Ich bin frei”, “Liebe Laster Leidenschaft”, Spitzenplätze im Airplay belegt.

Im Winter gelang ihm mit “Doch ich wein” der bis dato erfolgreichste seiner Karriere. Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 23. Juli 2010 erscheint Gilberts erstes Album “Lady Lay”, welches in Österreich bereits bis auf Platz Nr. 5 der Charts kletterte.

Gilbert: Photo-Credit by Sony Music, Sascha Kramer“Lady Lay”, das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. “Für mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist.”

Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht – Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen. Sollen, Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm.

Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem Deutsch Pop-Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. “Es hat vom ersten Moment an gepasst!”, erinnert sich Gilbert, “Wobei ich mich erst gesträubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!”

Für’s aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Musiker wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen. “Ich lebe für die Musik.”, sagt Gilbert, “Was ich mach, ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik. Es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder für die Musik auf den Weg.” Inspiriert, so sagt Gilbert, sei sie von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. “Schön wenn die Leute das spüren!”

 

25.09.2010 - 00:00:00

GILBERT
Die dritte Radio-Single aus seinem aktuellen Album "Lady Lay" heißt
Mit diesem Titel aus komplett eigener Feder (Musik und Text) schickt der Tiroler einen seiner persönlichen Favoriten ins Rennen um die besten Ränge bei den Radiostationen!

"Der Titel `So bist nur du´ ist eine Liebeserklärung. Mehr wird nicht verraten", schmunzelt Gilbert, gefragt nach der neuen Single aus seinem Top 5-Album (in Österreich) "Lady Lay". Mit "So bist nur du" schickt der Tiroler einen seiner persönlichen Favoriten ins Rennen um die besten Ränge bei den Radiostationen.

Bis es zu seinem Erfolgsalbum "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert schon ein eindrucksvolles Stück Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengründung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels. "Das Schicksal hat’s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich auf die Bühne gebracht hat. Das war mein Einstieg."

Heute versucht Gilbert das, was er da tut, nicht mehr als nötig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu spüren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ‚schubladisiert’, da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Schön wenn die Leute das spüren!"

 

07.07.10

Tonträger & DigitalÖsterreich

Ö-Charts KW 26: Gilbert ist höchster Neueinsteiger

 

Wien - Ein schöner Erfolg für Gilbert: Mit seinem Album "Lady Lay" ( Sony Music ) landet der Schlagersänger in dieser Woche auf Platz fünf der österreichischen Charts und ist damit höchster Neueinsteiger. Der Longplayer ist Ergebnis der ersten Zusammenarbeit des Österreichers mit dem Major-Label Ariola sowie Produzent David Brandes. Dieser war bereits an den erfolgreichen Veröffentlichungen von Kollegen wie Simone und Christian Lais beteiligt. Auf Platz eins der Album-Charts hält sich weiter Eminem mit seinem neuen Werk, "Recovery" ( Universal Music ). Dahinter folgt wie in der Vorwoche Miley Cyrus mit "Can't Be Tamed" (Universal Music). Ein Sprung nach vorn gelingt Andreas Gabalier, der mit "Herzwerk" (Universal Music) von Position sieben in KW 25 aktuell auf Rang drei rangiert.

Auf der Vier steht Helene Fischer mit ihrer Werkschau "Best of" ( EMI Music ). Als zweithöchster Neueinsteiger positioniert sich Kabarettist Alf Poier mit "This Isn't It" (Sony Music), einem Live-Mitschnitt seines Best-Of-Programms zum 15-jährigen Bühnenjubiläum. Ebenfalls neu in den österreichischen Album-Charts platzieren sich die Scissor Sisters mit ihrem dritten Longplayer "Night Work" (Universal Music) auf Rang 36.

In den Single-Charts gibt es an der Spitze keine Veränderungen. Nach wie vor steht Shakira mit ihrer WM-Hymne "Waka Waka - Thi Time For Africa" (Sony Music) ganz oben. Ihr folgt K'naan mit seinem Fussball-Song "Wavin' Flag" (Universal Music). Katy Perry hält sich mit "California Gurls" (EMI Music) auf Position drei. Als erster neueinsteiger steht "DSDS"-teilnehmer Checker mit dem Song "Checker der Vollstrecker" (Sony Music) auf Rang 35.

 
 Funk & Fernsehen, Musik

GILBERT: Sensation! Charteinstieg auf Platz 5 in Österreich für “Lady Lay”

Gilbert___Lady_Lay_105.jpgWas für ein gutes Gefühl, wenn einen der Erfolg überrennt… Gilbert hat es in Österreich aus dem Stand auf einen atemberaubenden Platz 5 der Verkaufscharts geschafft! Er ließ damit sogar Weltstars wie Lady Gaga und Michael Jackson hinter sich. Mit seinem neuen Album “Lady Lay” gelang ihm außerdem zum ersten Mal der Sprung in die Top 10 der Bestenliste. Für sein bislang bestnotiertes Album “Liebe, Laster, Leidenschaft” war auf Rang 44 Schluss. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit “Doch ich wein” der bis dato erfolgreichste. Mit dem Titelsong des Albums, “Lady Lay (warst meine Sternenfängerin)” legt er derzeit sehr erfolgreich nach. Das Album “Lady Lay” wird am 23. Juli 2010 auch in Deutschland erscheinen, und zwar in hochdeutscher Edition als CD und Digital Download sowie in Mundart-Fassung

 

würde mich sehr freuen von euch zu erfahren, wie euch die lieder gefallen - schreibt es mir einfach kurz: fanclub@showkontakt.ch

 
12.05.2010 - 00:00:00
GILBERT
Wissenswertes über sein neues Album "Lady Lay"!
Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto wählt, kommt auch mit Kurven, Höhen und Tiefen zurecht. GILBERT Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste. Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 23. Juli 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay". 
"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. "Für mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht – Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen. Sollen. Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an ’taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gesträubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" Fürs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles Stück Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengründung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spaß und weil der Junge mal eine schöne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat’s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die Bühne zurückgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Heißt das, Gilbert war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe für die Musik. Was ich mach,  ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder für die Musik auf den Weg."
Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn Wochen lang pendelte Gilbert für sein Album "Lady Lay" ständig zwischen Tirol und Weil am Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion-Reise hat er seinerzeit selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch noch gerne kletterst und Ski läufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der sportbegeisterte Sänger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als nötig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu spüren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ‚schubladisiert’, da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Schön wenn die Leute das spüren!"
 
Apropos – wir haben Gilbert gefragt, was das schönste Kompliment ist, das er von Fans bekommen hat. Oder was das schönste fürs neue Album wäre.

"Erstens: Wenn ich auf der Bühne stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70 erreicht, das meine Musik gleichermaßen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen berührt." Das sind Gilberts Wünsche und Ansprüche an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie wunderbar ist das!"
 

Und das sind die Songs auf "Lady Lay"

(und Gilberts Kommentare dazu)
Lady Lay

Der Titel ist outstanding; eine ganz eigene Liga. Ein sagenhaft schönes Lied! Bei diesem Lied haben David Brandes und ich uns richtig gefunden; da haben wir richtig gemerkt, wie intensiv wir uns inspiriert haben. Lady Lay ist minimalistisch und trotzdem so rund und gewaltig.

Doch ich wein

Mit Doch ich wein haben wir den Pflock reingehauen; das Haus kam danach in Form des Albums. Für mich ist das ein historischer Titel, weil er meine innere Wendung markiert mich zu öffnen für eine neue Zusammenarbeit. Ich hab so viele Komplimente bekommen, dass ich mich traue meine Gefühle in einem Song so offenzulegen.

Claire

Claire ist ein authentischer Titel. Eine Geschichte, die im Prinzip so stattgefunden hat und die ich auch heute noch so spür. Ich schwelge in Erinnerungen – was ich in vielen Song tue.

So bist nur du

Eine Liebeserklärung. Mehr wird nicht verraten!

Tief in mir

Ein typischer David-Song; gewissermaßen der "kleine Bruder" von Lady Lay. Ein wunderschönes Lied und ein Text, der unter die Haut geht. Es geht um das was ich empfinde, wenn ich den Menschen gegenüber liebe.

Ein rauer Wind

Der Song passt auch rhythmisch sehr gut zu mir und meinem Lebensstil: Living in a fast Line. Hier begegne ich im Song einer Frau, die mir Paroli bietet. Und die so lebt wie ich selber bin. Sehr spannend! 
 

Feuer und Eis

Feuer und Eis steht für die Widersprüche, die immer wieder im Leben auftauchen und die unser Gefühlsleben auf links drehen können.

Ich brauch dich doch so sehr

Die Nummer hab ich mit Jürgen Schwizer zusammen geschrieben. Eine traurige Rock-Ballde, in der sich der Mann fragt: Was ist passiert, dass ich jetzt alleine hier sitze? Ich lasse bewusst offen, warum die Frau weg ist. Ich wünsche mir sie einfach wieder zurück.

Seid Ihr da

Ein typischer Live-Titel über Sommer, Sonne, Freiheit und Party. Die Nummer macht Spaß!

Morgentau

Da heißt es: Lass uns einmal noch den Morgentau berühren. Ich singe über den Kreislauf einer sterbenden Beziehung.

Sorgenfrei

Klingt so wie er heißt. Es geht darin um die Themen, die man locker, und die, die man erst nehmen sollte.

Tirol

Eine absolute Liebeserklärung an meine Heimat.
 
 
PresseMitteilung von MySchlager - Das Schlager Magazin

Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto wählt, kommt auch mit Kurven, Höhen und Tiefen zurecht.
 
(firmenpresse) - Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.

Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".

"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. "Für mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht - Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen. Sollen. Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gesträubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" Fürs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
 http://www.firmenpresse.de/print-pressinfo197978.html
Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto wählt, kommt auch mit Kurven, Höhen und Tiefen zurecht. Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.

Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".

"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. "Für mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht - Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen. Sollen. Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gesträubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" Fürs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles Stück Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengründung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spaß und weil der Junge mal eine schöne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat"s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die Bühne zurückgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Heißt das, Gilbert war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe für die Musik. Was ich mach, ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder für die Musik auf den Weg."

Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn Wochen lang pendelte Gilbert für sein Album "Lady Lay" ständig zwischen Tirol und Weil am Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion-Reise hat er seinerzeit selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch noch gerne kletterst und Ski läufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der sportbegeisterte Sänger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als nötig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu spüren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ?schubladisiert", da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Schön wenn die Leute das spüren!"

Apropos - wir haben Gilbert gefragt, was das schönste Kompliment ist, das er von Fans bekommen hat. Oder was das schönste fürs neue Album wäre. "Erstens: Wenn ich auf der Bühne stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70 erreicht, das meine Musik gleichermaßen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen berührt." Das sind Gilberts Wünsche und Ansprüche an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie wunderbar ist das!"
 
MySchlager CD−Tipp: Gilbert − Lady Lay
Pressemitteilung von: MySchlager − Das Schlager Magazin
Datum: 08.05.2010 − 11:01 Uhr
Rubrik: Freizeit
(fair−NEWS) − Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu
dramatisch. Der gebürtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht,
hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und
Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei",
"Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenplätze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit
"Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.
Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch
den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint
Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".
"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker gehört zu Gilberts Idolen. "Für
mich ist Dylan einer der Größten. Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie
ihm und Eric Clapton prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel
Musikalität auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze
funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem Künstler wie ihm nicht
− Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und lässt Lieder entstehen, die unter die Haut gehen dürfen.
Sollen. Müssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es
ihm. Als zusätzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan,
dem DeutschPop−Produzenten der Stunde. Er verhalf Künstlern wie Christian Lais und Bernhard
Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der Österreicherin Simone Gold−Awards und
Amadeus−Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kräftig mit. "Er
hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gesträubt habe,
weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist
mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel
gelernt wie hier!" Fürs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen
Kompositionen und sämtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top−Leute wie Johan Daansen
(Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke
entstehen zu lassen, die aufs Plastik−Pop−geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles Stück
Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live−Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die
 
Familiengründung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben")
inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spaß und
weil der Junge mal eine schöne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an
die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat"s irgendwie
so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die Bühne zurückgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu
diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Heißt das, Gilbert
war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe für die Musik. Was ich mach, ist das, wo
ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich
immer wieder für die Musik auf den Weg."
Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn
Wochen lang pendelte Gilbert für sein Album "Lady Lay" ständig zwischen Tirol und Weil am
Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion−Reise hat er seinerzeit
selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch
noch gerne kletterst und Ski läufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der
sportbegeisterte Sänger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als nötig zu bewerten, sondern
lieber zu inhalieren und zu spüren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon
genug _schubladisiert", da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert,
sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er
sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch
bleiben. "Schön wenn die Leute das spüren!"
Apropos − wir haben Gilbert gefragt, was das schönste Kompliment ist, das er von Fans
bekommen hat. Oder was das schönste fürs neue Album wäre. "Erstens: Wenn ich auf der Bühne
stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70
erreicht, das meine Musik gleichermaßen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen berührt."
Das sind Gilberts Wünsche und Ansprüche an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer
wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie
wunderbar ist das!"
Und das sind die Songs auf "Lady Lay" (und Gilberts Kommentare dazu)
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