ALBEN

 

 

 ­čĺ┐ Gilbert - Endlos frei ­čĺ┐ V├ľ O7.O2.2O2O
Gilbert ist ein Geschichtenerz├Ąhler, einer der die Gabe hat, Gef├╝hle und Emotionen in Lieder zu verpacken, ohne sich dabei, nur um des schnellen Erfolges Willen, in den Tiefen von Banalit├Ąten zu verlieren. So war das immer schon. Gilbert ging stets seinen eigenen Weg. Punkt. Mit dieser positiven Sturheit im Gep├Ąck hat er sich ├╝ber die Jahre zu authentischen, fest geerdeten, kreativen Freigeist entwickelt, der gro├čartige Songs, jenseits aller Klischees und Zeitgeisterei schreibt. Jetzt hat Gilbert aus seinem Album "Freunde f├╝rs Leben" einen weiteren Song ausgekoppelt - " Endlos frei " ein typischer Gilbert-Song! Unkompliziert, eing├Ąngig und in seiner so unverkennbaren Art gesungen - "Einfach Gilbert".

Artist: Gilbert
Musik & Text: Gilbert Soukopf
Label: Ô䌩 2O19 GIL Records

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ALBEN

 

 

 

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Mit seiner neuen Single Seitensprung meldet sich Gilbert wieder zur├╝ck auf der Schlager-Bildfl├Ąche. Der ├Âsterreichische S├Ąnger ist nun schon einige Jahre im Gesch├Ąft und ver├Âffentlichte 1997 mit „Gnadenlos“ sein erstes Soloalbum, nachdem er vorher in den 1980er Jahren bereits als Teil des Duos Gilbert & George erste Erfolge feiern konnte. Trotzdem ist der gute Mann bislang weitgehend ein national-├Âsterreichisches Ph├Ąnomen. Den richtigen Durchbruch hat er in Deutschland noch nicht geschafft, dabei warf vor allem sein 2014er Album „Ein St├╝ck vom Himmel“ mit dem gleichnamigen Titelsong, „Wollte mich ├Ąndern“ und vor allem „Durchgebrannt“ eine ganze Reihe an Radiohits ab.

„Seitensprung“ erz├Ąhlt die Geschichte von einem selbigen, geschehen im Rausch des Alkohols inklusive verkaterter Stimmung am Morgen danach. Das ist zwar sowieso nicht die feine ├Âsterreichische Art, aber vor allem erst recht richtig bl├Âd, wenn die Partnerin davon auch noch Wind bekommt. Unter Anwendung cleverer Wortspiele versichert Gilbert ihr aber, er habe „die Seiten nie verwechselt“ und auch „die Fronten nicht vertauscht“. Er gibt sogar zu ein Idiot gewesen zu sein, total betrunken – und: es war wirklich „nur ein Flirt, ein dummes Spiel“ ohne dar├╝ber n├Ąher nachgedacht zu haben. Jetzt danach liegt die Beziehung in Scherben und dem guten Gilbert fliegt alles um die Ohren, es wirft ihn komplett aus der Bahn.

Musikalisch pr├Ąsentiert sich der Song handgemacht-rockig, zeitlos und dennoch modern. Durch Gilberts markant rauchige Stimme wird hier die Story um Alkohol, Untreue und Reue glaubhaft und ausdrucksstark verkauft. Gemeinsam mit dem Star-Produzenten David Brandes, den man im Schlagerbereich vor allem durch seine Arbeit mit Christian Lais und Ute Freudenberg verbindet, ist eine frische, authentische Nummer entstanden, die schnell ├╝berzeugt und ins Ohr geht.

Gilbert - Seitensprung

Titel: Seitensprung
K├╝nstler: Gilbert
Komponisten, Texter: David Brandes und Gilbert Soukopf
Label: Icezone Music
Format: Single
Genre: Schlager

 

 

„Mehr noch“ hei├čt das in K├╝rze erscheinende Album von GILBERT. In Zusammenarbeit mit seinen vier Live-Musikern (Wolfgang Henn, Herbert Praxmarer, Andreas ├ťberbacher, Walter Wesenjak) live und unplugged eingespielt, entstand ein Album voller musikalischer Sch├Ątze, das mit echter, ehrlicher und handgemachter Musik zu gl├Ąnzen versteht. Gilberts erste Single „Mein sch├Ânstes Gedicht“ l├Ąsst den H├Ârer in eine wundersch├Ân-balladeske Atmosph├Ąre eintauchen.

„Mein sch├Ânstes Gedicht“ ist eine aufrichtige und poetische Liebeserkl├Ąrung, wie sie bewegender kaum sein kann. Es geht um die Liebe des Lebens, die einem auch in so manch schwieriger Zeit den R├╝cken frei h├Ąlt und im Leben best├Ąrkt. In jeder Textzeile sp├╝rt man Gilberts sensibles Gesp├╝r f├╝r die deutsche Sprache. Es sind Zeilen wie „das Rauschen der Wellen, es tr├Ągt mich dahin, nur du kannst mich sp├╝ren, wo immer ich bin“, die tats├Ąchlich wie ein hoch emotionales Liebesgedicht klingen.

 

 

ALBEN INFO

 

EIN ST├ťCK VOM HIMMEL

 

                   

 

 

 

 

  

Gilbert

Gilbert

Der ├Âsterreichische Schlagers├Ąnger Gilbert erblickte an einem 17. November in Innsbruck das Licht der Welt. Sein Motto „Der Weg ist das Ziel“ verwundert bei dem nicht so geradlinig verlaufenen Lebensweg des Musikers wenig, kommt er doch als staatlich gepr├╝fter Bergf├╝hrer mit den H├Âhen und Tiefen, die ein Leben bietet, ganz gut zurecht. Die musikalische Begabung von Gilbert Soukopf – wie der K├╝nstler mit vollem Namen hei├čt – zeigte sich schon von Kindesbeinen an, denn mit acht Jahren lernte er sein erstes Instrument und hatte auch schon sein B├╝hnendeb├╝t.

F├╝nf Jahre sp├Ąter gr├╝ndete er bereits seine eigene Band. Idole wie Bob Dylan und Eric Clapton waren f├╝r den jungen K├╝nstler, der mit 15 Jahren seine eigenen Lieder komponierte, pr├Ągend. In den 80er Jahren war er Teil des Schlagerduos Gilbert & George, das europaweit auftrat.
 

Gilbert

In Gilberts Leben ist nach eigener Aussage sein Sohn Benjamin das Beste, was ihm in seinem Leben passiert ist. Er inspirierte den K├╝nstler zu dem Titel „Du mein kleiner Freund“. Eigentlich nur f├╝r den Sohn geschrieben und aufgenommen, entwickelt der Song, nachdem er an Rundfunkstationen weitergeleitet wurde, seine eigene Dynamik.
In den 90er Jahren kehrte Gilbert nach einer Pause ins Musikgesch├Ąft zur├╝ck und schrieb zun├Ąchst Titel f├╝r andere Interpreten.

1997 machte er seinen gro├čen Traum, eine eigene Solokarriere zu starten, wahr und nahm sein erstes Album auf. Es tr├Ągt den Titel „Gnadenlos“ und enth├Ąlt nat├╝rlich auch den seinem Sohn gewidmeten Song „Du mein kleiner Freund“. Alle Lieder dieser Produktion wurden von Gilbert selbst komponiert, getextet und arrangiert.

Allm├Ąhlich begann seine Bekanntheit auch ├╝ber die Grenzen von ├ľsterreich hinaus zuzunehmen. Daf├╝r sorgte u. a. auch seine Teilnahme an internationalen Musikwettbewerben wie z. B. dem Grand Prix der Volksmusik und dem internationalen Friedens-Contest in Irland.
2007 erreichte Gilbert mit dem Album „Liebe, Laster, Leidenschaft“ erstmals die offiziellen ├Âsterreichischen Charts und konnte sich 5 Wochen lang auf Platz 44 halten.
 

 
 
Gilbert

2009 erschien das Album „Jetzt erst recht“, mit dem er wieder in den ├Âsterreichischen Albumcharts landete. Die ein Jahr sp├Ąter ver├Âffentlichte Produktion „Lady Lay“ schaffte es in ├ľsterreich auf Platz 5 und Singlever├Âffentlichungen daraus erlangten zum ersten Mal auch Top Ten-Platzierungen in den Air Play-Charts. Gilbert hat an diesem Album mit dem erfolgreichen deutschen Produzenten David Brandes zusammengearbeitet.

Im Oktober 2011 wurde das Album „Zeitsprung“ ver├Âffentlicht, das es ebenfalls wieder in die ├Âsterreichischen Charts schaffte.

Gilberts Songs stellen eine Mischung aus Rock, Pop und Schlager dar. Er m├Âchte damit so viele Menschen wie m├Âglich erreichen und ber├╝hren. Das wird ihm auch gelingen, denn seine Lieder sind authentisch und wirken neben den ehrlichen Texten vor allem durch seine markante Stimme.
 

 

Lieder anh├Âren: http://www.sonymusic.at/Gilbert/Zeitsprung/P/2500505
Kaufen: http://www.weltbild.ch/3/16997217-1/musik/zeitsprung.html / www.amazon.de sowie im Fachhandel
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gilbert - Lady Lay

CD - Gilbert - Lady Lay

Lady Lay“ – im ersten Moment hat man bei diesem Titel doch direkt die Melodie zu „Lay Lady Lay“ von Bob Dylan im Ohr. Der erste Gedanke war dann auch gleich: hier handelt es sich um ein Cover-Album. Aber weit gefehlt. Der ├Âsterreichische S├Ąnger Gilbert hat bei seinem zweiten Album „Lady Lay“ vor allem auf eigene Texte und Kompositionen Wert gelegt. Ganz alleine wollte er das Album dann aber doch nicht stemmen und hat sich zur Unterst├╝tzung den erfolgreichen Produzenten David Brandes an Bord geholt, der f├╝r drei Titel verantwortlich ist. Herausgekommen ist ein einzigartiges Produkt mit sehr viel ehrlicher Musik.

Doch wer ist eigentlich Gilbert? Der Tiroler steht schon seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne und machte sich nach den ersten Live-Auftritten in der Jugend als S├Ąnger und Songschreiber einen Namen. Erst vor zehn Jahren wurde Gilbert einem breiteren Publikum bekannt und gelang mit den Titeln „Ich bin frei“ und „Liebe Laster Leidenschaft“ an die Airplay-Spitzen. Den gro├čen Durchbruch feierte er dann Ende 2009 mit dem Hit „Doch ich wein“, der auch f├╝r die anschlie├čende Zusammenarbeit mit David Brandes verantwortlich ist.

Obwohl der Tiroler inhaltlich in fast allen Titeln die Liebe thematisiert, klingen die Songs keinesfalls kitschig. Er besticht vielmehr durch eine perfekte Mischung aus Rock, Pop und Schlager. Seine Lieder sind authentisch und wirken neben den emotionalen, ehrlichen Texten vor allem durch die markante, raue Stimme von Gilbert. Man sp├╝rt, dass in diesen Liedern etwas Eigenes steckt und der K├╝nstler nicht aus kommerziellem Zweck Musik macht, sondern weil er voll und ganz dahinter steht. „Ich lebe f├╝r die Musik“ sagt er selbst. Das ist auch gut so, denn das macht Gilbert und seine Musik so besonders. ├ťberzeugen Sie sich selbst!

http://www.gutelaunetv.de/stars/cd_tipps/gilbert___lady_lay/

 

Gilbert: “Lady Lay” Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto w├Ąhlt, kommt auch mit Kurven, H├Âhen und Tiefen zurecht. Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs “Ich bin frei”, “Liebe Laster Leidenschaft”, Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt.

Im Winter gelang ihm mit “Doch ich wein” der bis dato erfolgreichste seiner Karriere. Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 23. Juli 2010 erscheint Gilberts erstes Album “Lady Lay”, welches in ├ľsterreich bereits bis auf Platz Nr. 5 der Charts kletterte.

Gilbert: Photo-Credit by Sony Music, Sascha Kramer“Lady Lay”, das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker geh├Ârt zu Gilberts Idolen. “F├╝r mich ist Dylan einer der Gr├Â├čten. Speziell f├╝r mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton pr├Ągend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalit├Ąt auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist.”

Aber Jammern liegt einem K├╝nstler wie ihm nicht – Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und l├Ąsst Lieder entstehen, die unter die Haut gehen d├╝rfen. Sollen, M├╝ssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm.

Als zus├Ątzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem Deutsch Pop-Produzenten der Stunde. Er verhalf K├╝nstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der ├ľsterreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kr├Ąftig mit. “Es hat vom ersten Moment an gepasst!”, erinnert sich Gilbert, “Wobei ich mich erst gestr├Ąubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!”

F├╝r’s aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und s├Ąmtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Musiker wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen. “Ich lebe f├╝r die Musik.”, sagt Gilbert, “Was ich mach, ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik. Es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder f├╝r die Musik auf den Weg.” Inspiriert, so sagt Gilbert, sei sie von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. “Sch├Ân wenn die Leute das sp├╝ren!”

 

25.09.2010 - 00:00:00

GILBERT
Die dritte Radio-Single aus seinem aktuellen Album "Lady Lay" hei├čt
Mit diesem Titel aus komplett eigener Feder (Musik und Text) schickt der Tiroler einen seiner pers├Ânlichen Favoriten ins Rennen um die besten R├Ąnge bei den Radiostationen!

"Der Titel `So bist nur du´ ist eine Liebeserkl├Ąrung. Mehr wird nicht verraten", schmunzelt Gilbert, gefragt nach der neuen Single aus seinem Top 5-Album (in ├ľsterreich) "Lady Lay". Mit "So bist nur du" schickt der Tiroler einen seiner pers├Ânlichen Favoriten ins Rennen um die besten R├Ąnge bei den Radiostationen.

Bis es zu seinem Erfolgsalbum "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert schon ein eindrucksvolles St├╝ck Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengr├╝ndung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels. "Das Schicksal hat’s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich auf die B├╝hne gebracht hat. Das war mein Einstieg."

Heute versucht Gilbert das, was er da tut, nicht mehr als n├Âtig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu sp├╝ren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ‚schubladisiert’, da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Sch├Ân wenn die Leute das sp├╝ren!"

 

07.07.10

Tontr├Ąger & Digital├ľsterreich

├ľ-Charts KW 26: Gilbert ist h├Âchster Neueinsteiger

 

Wien - Ein sch├Âner Erfolg f├╝r Gilbert: Mit seinem Album "Lady Lay" ( Sony Music ) landet der Schlagers├Ąnger in dieser Woche auf Platz f├╝nf der ├Âsterreichischen Charts und ist damit h├Âchster Neueinsteiger. Der Longplayer ist Ergebnis der ersten Zusammenarbeit des ├ľsterreichers mit dem Major-Label Ariola sowie Produzent David Brandes. Dieser war bereits an den erfolgreichen Ver├Âffentlichungen von Kollegen wie Simone und Christian Lais beteiligt. Auf Platz eins der Album-Charts h├Ąlt sich weiter Eminem mit seinem neuen Werk, "Recovery" ( Universal Music ). Dahinter folgt wie in der Vorwoche Miley Cyrus mit "Can't Be Tamed" (Universal Music). Ein Sprung nach vorn gelingt Andreas Gabalier, der mit "Herzwerk" (Universal Music) von Position sieben in KW 25 aktuell auf Rang drei rangiert.

Auf der Vier steht Helene Fischer mit ihrer Werkschau "Best of" ( EMI Music ). Als zweith├Âchster Neueinsteiger positioniert sich Kabarettist Alf Poier mit "This Isn't It" (Sony Music), einem Live-Mitschnitt seines Best-Of-Programms zum 15-j├Ąhrigen B├╝hnenjubil├Ąum. Ebenfalls neu in den ├Âsterreichischen Album-Charts platzieren sich die Scissor Sisters mit ihrem dritten Longplayer "Night Work" (Universal Music) auf Rang 36.

In den Single-Charts gibt es an der Spitze keine Ver├Ąnderungen. Nach wie vor steht Shakira mit ihrer WM-Hymne "Waka Waka - Thi Time For Africa" (Sony Music) ganz oben. Ihr folgt K'naan mit seinem Fussball-Song "Wavin' Flag" (Universal Music). Katy Perry h├Ąlt sich mit "California Gurls" (EMI Music) auf Position drei. Als erster neueinsteiger steht "DSDS"-teilnehmer Checker mit dem Song "Checker der Vollstrecker" (Sony Music) auf Rang 35.

 
 Funk & Fernsehen, Musik

GILBERT: Sensation! Charteinstieg auf Platz 5 in ├ľsterreich f├╝r “Lady Lay”

Gilbert___Lady_Lay_105.jpgWas f├╝r ein gutes Gef├╝hl, wenn einen der Erfolg ├╝berrennt… Gilbert hat es in ├ľsterreich aus dem Stand auf einen atemberaubenden Platz 5 der Verkaufscharts geschafft! Er lie├č damit sogar Weltstars wie Lady Gaga und Michael Jackson hinter sich. Mit seinem neuen Album “Lady Lay” gelang ihm au├čerdem zum ersten Mal der Sprung in die Top 10 der Bestenliste. F├╝r sein bislang bestnotiertes Album “Liebe, Laster, Leidenschaft” war auf Rang 44 Schluss. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit “Doch ich wein” der bis dato erfolgreichste. Mit dem Titelsong des Albums, “Lady Lay (warst meine Sternenf├Ąngerin)” legt er derzeit sehr erfolgreich nach. Das Album “Lady Lay” wird am 23. Juli 2010 auch in Deutschland erscheinen, und zwar in hochdeutscher Edition als CD und Digital Download sowie in Mundart-Fassung

 

w├╝rde mich sehr freuen von euch zu erfahren, wie euch die lieder gefallen - schreibt es mir einfach kurz: fanclub@showkontakt.ch

 
12.05.2010 - 00:00:00
GILBERT
Wissenswertes ├╝ber sein neues Album "Lady Lay"!
Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto w├Ąhlt, kommt auch mit Kurven, H├Âhen und Tiefen zurecht. GILBERT Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste. Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 23. Juli 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay". 
"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker geh├Ârt zu Gilberts Idolen. "F├╝r mich ist Dylan einer der Gr├Â├čten. Speziell f├╝r mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton pr├Ągend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalit├Ąt auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem K├╝nstler wie ihm nicht – Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und l├Ąsst Lieder entstehen, die unter die Haut gehen d├╝rfen. Sollen. M├╝ssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zus├Ątzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf K├╝nstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der ├ľsterreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kr├Ąftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an ’taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gestr├Ąubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" F├╝rs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und s├Ąmtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles St├╝ck Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengr├╝ndung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spa├č und weil der Junge mal eine sch├Âne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat’s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die B├╝hne zur├╝ckgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Hei├čt das, Gilbert war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe f├╝r die Musik. Was ich mach,  ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder f├╝r die Musik auf den Weg."
Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn Wochen lang pendelte Gilbert f├╝r sein Album "Lady Lay" st├Ąndig zwischen Tirol und Weil am Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion-Reise hat er seinerzeit selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch noch gerne kletterst und Ski l├Ąufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der sportbegeisterte S├Ąnger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als n├Âtig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu sp├╝ren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ‚schubladisiert’, da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Sch├Ân wenn die Leute das sp├╝ren!"
 
Apropos – wir haben Gilbert gefragt, was das sch├Ânste Kompliment ist, das er von Fans bekommen hat. Oder was das sch├Ânste f├╝rs neue Album w├Ąre.

"Erstens: Wenn ich auf der B├╝hne stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70 erreicht, das meine Musik gleicherma├čen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen ber├╝hrt." Das sind Gilberts W├╝nsche und Anspr├╝che an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie wunderbar ist das!"
 

Und das sind die Songs auf "Lady Lay"

(und Gilberts Kommentare dazu)
Lady Lay

Der Titel ist outstanding; eine ganz eigene Liga. Ein sagenhaft sch├Ânes Lied! Bei diesem Lied haben David Brandes und ich uns richtig gefunden; da haben wir richtig gemerkt, wie intensiv wir uns inspiriert haben. Lady Lay ist minimalistisch und trotzdem so rund und gewaltig.

Doch ich wein

Mit Doch ich wein haben wir den Pflock reingehauen; das Haus kam danach in Form des Albums. F├╝r mich ist das ein historischer Titel, weil er meine innere Wendung markiert mich zu ├Âffnen f├╝r eine neue Zusammenarbeit. Ich hab so viele Komplimente bekommen, dass ich mich traue meine Gef├╝hle in einem Song so offenzulegen.

Claire

Claire ist ein authentischer Titel. Eine Geschichte, die im Prinzip so stattgefunden hat und die ich auch heute noch so sp├╝r. Ich schwelge in Erinnerungen – was ich in vielen Song tue.

So bist nur du

Eine Liebeserkl├Ąrung. Mehr wird nicht verraten!

Tief in mir

Ein typischer David-Song; gewisserma├čen der "kleine Bruder" von Lady Lay. Ein wundersch├Ânes Lied und ein Text, der unter die Haut geht. Es geht um das was ich empfinde, wenn ich den Menschen gegen├╝ber liebe.

Ein rauer Wind

Der Song passt auch rhythmisch sehr gut zu mir und meinem Lebensstil: Living in a fast Line. Hier begegne ich im Song einer Frau, die mir Paroli bietet. Und die so lebt wie ich selber bin. Sehr spannend! 
 

Feuer und Eis

Feuer und Eis steht f├╝r die Widerspr├╝che, die immer wieder im Leben auftauchen und die unser Gef├╝hlsleben auf links drehen k├Ânnen.

Ich brauch dich doch so sehr

Die Nummer hab ich mit J├╝rgen Schwizer zusammen geschrieben. Eine traurige Rock-Ballde, in der sich der Mann fragt: Was ist passiert, dass ich jetzt alleine hier sitze? Ich lasse bewusst offen, warum die Frau weg ist. Ich w├╝nsche mir sie einfach wieder zur├╝ck.

Seid Ihr da

Ein typischer Live-Titel ├╝ber Sommer, Sonne, Freiheit und Party. Die Nummer macht Spa├č!

Morgentau

Da hei├čt es: Lass uns einmal noch den Morgentau ber├╝hren. Ich singe ├╝ber den Kreislauf einer sterbenden Beziehung.

Sorgenfrei

Klingt so wie er hei├čt. Es geht darin um die Themen, die man locker, und die, die man erst nehmen sollte.

Tirol

Eine absolute Liebeserkl├Ąrung an meine Heimat.
 
 
PresseMitteilung von MySchlager - Das Schlager Magazin

Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto w├Ąhlt, kommt auch mit Kurven, H├Âhen und Tiefen zurecht.
 
(firmenpresse) - Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.

Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".

"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker geh├Ârt zu Gilberts Idolen. "F├╝r mich ist Dylan einer der Gr├Â├čten. Speziell f├╝r mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton pr├Ągend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalit├Ąt auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem K├╝nstler wie ihm nicht - Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und l├Ąsst Lieder entstehen, die unter die Haut gehen d├╝rfen. Sollen. M├╝ssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zus├Ątzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf K├╝nstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der ├ľsterreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kr├Ąftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gestr├Ąubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" F├╝rs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und s├Ąmtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
 http://www.firmenpresse.de/print-pressinfo197978.html
Der Weg ist das Ziel. Wer sich das als Lebensmotto w├Ąhlt, kommt auch mit Kurven, H├Âhen und Tiefen zurecht. Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu dramatisch. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei", "Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit "Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.

Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".

"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker geh├Ârt zu Gilberts Idolen. "F├╝r mich ist Dylan einer der Gr├Â├čten. Speziell f├╝r mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie ihm und Eric Clapton pr├Ągend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalit├Ąt auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem K├╝nstler wie ihm nicht - Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und l├Ąsst Lieder entstehen, die unter die Haut gehen d├╝rfen. Sollen. M├╝ssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es ihm. Als zus├Ątzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan, dem DeutschPop-Produzenten der Stunde. Er verhalf K├╝nstlern wie Christian Lais und Bernhard Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der ├ľsterreicherin Simone Gold-Awards und Amadeus-Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kr├Ąftig mit. "Er hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gestr├Ąubt habe, weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt wie hier!" F├╝rs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen Kompositionen und s├Ąmtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top-Leute wie Johan Daansen (Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke entstehen zu lassen, die aufs Plastik-Pop-geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles St├╝ck Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live-Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die Familiengr├╝ndung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben") inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spa├č und weil der Junge mal eine sch├Âne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat"s irgendwie so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die B├╝hne zur├╝ckgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Hei├čt das, Gilbert war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe f├╝r die Musik. Was ich mach, ist das, wo ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich immer wieder f├╝r die Musik auf den Weg."

Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn Wochen lang pendelte Gilbert f├╝r sein Album "Lady Lay" st├Ąndig zwischen Tirol und Weil am Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion-Reise hat er seinerzeit selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch noch gerne kletterst und Ski l├Ąufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der sportbegeisterte S├Ąnger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als n├Âtig zu bewerten, sondern lieber zu inhalieren und zu sp├╝ren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon genug ?schubladisiert", da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert, sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch bleiben. "Sch├Ân wenn die Leute das sp├╝ren!"

Apropos - wir haben Gilbert gefragt, was das sch├Ânste Kompliment ist, das er von Fans bekommen hat. Oder was das sch├Ânste f├╝rs neue Album w├Ąre. "Erstens: Wenn ich auf der B├╝hne stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70 erreicht, das meine Musik gleicherma├čen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen ber├╝hrt." Das sind Gilberts W├╝nsche und Anspr├╝che an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie wunderbar ist das!"
 
MySchlager CD−Tipp: Gilbert − Lady Lay
Pressemitteilung von: MySchlager − Das Schlager Magazin
Datum: 08.05.2010 − 11:01 Uhr
Rubrik: Freizeit
(fair−NEWS) − Gilbert Soukopf jedenfalls sieht Schwankungen im System nicht allzu
dramatisch. Der geb├╝rtige Tiroler, der seit seinem achten Lebensjahr auf der B├╝hne steht,
hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als glaubw├╝rdiger S├Ąnger und
Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht und mit seinen Songs ("Ich bin frei",
"Liebe Laster Leidenschaft") Spitzenpl├Ątze im Airplay belegt. Im Winter gelang ihm mit
"Doch ich wein" der bis dato erfolgreichste.
Er markierte nicht nur Gilberts Aufbruch an die Spitze des deutschsprachigen Pop, sondern auch
den Beginn seiner Zusammenarbeit mit Starproduzent David Brandes. Am 28. Mai 2010 erscheint
Gilberts erstes Album bei Ariola (Sony Music): "Lady Lay".
"Lady Lay", das erinnert an Bob Dylan. Kein Zufall. Der Musiker geh├Ârt zu Gilberts Idolen. "F├╝r
mich ist Dylan einer der Gr├Â├čten. Speziell f├╝r mich als Songwriter waren die 1970er mit Stars wie
ihm und Eric Clapton pr├Ągend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel
Musikalit├Ąt auf den Markt gekommen ist. Da musste der Song stimmen, damit das Ganze
funktioniert hat. Also anders als es heute oft ist." Aber Jammern liegt einem K├╝nstler wie ihm nicht
− Gilbert setzt sich selbst ans Klavier und l├Ąsst Lieder entstehen, die unter die Haut gehen d├╝rfen.
Sollen. M├╝ssen! Anders haben sie keine Chance auf seine Alben zu kommen. Die Fans danken es
ihm. Als zus├Ątzlichen kreativen Kopf hat sich Gilbert also nun mit David Brandes zusammengetan,
dem DeutschPop−Produzenten der Stunde. Er verhalf K├╝nstlern wie Christian Lais und Bernhard
Brink zu sensationellen Erfolgen, bescherte der ├ľsterreicherin Simone Gold−Awards und
Amadeus−Nominierungen und mischt auch auf internationalem Sektor nach wie vor kr├Ąftig mit. "Er
hat mir vom ersten Moment an "taugt", erinnert sich Gilbert, "wobei ich mich erst gestr├Ąubt habe,
weil ich meine Songs ja selber schreiben will und David ist eigentlich auch Songwriter, aber er ist
mir sehr entgegen gekommen. Plus: Ich hab in meinem Leben selten in so kurzer Zeit so viel
gelernt wie hier!" F├╝rs aktuelle Album hat Brandes drei Nummern komponiert, die restlichen
Kompositionen und s├Ąmtliche Texte stammen von Gilbert selbst. Top−Leute wie Johan Daansen
(Gitarren) und Gary Jones (Ton) halfen mit aus den klanglichen Rohdiamanten strahlende Werke
entstehen zu lassen, die aufs Plastik−Pop−geschundene Ohr eine direkt heilsame Wirkung haben.
Bis es zum Album "Lady Lay" kommen konnte, hatte Gilbert aber schon ein eindrucksvolles St├╝ck
Weg hinter sich. Am Anfang standen die Live−Musik der Jugendzeit, erste Rockbands und die
 
Familiengr├╝ndung. Sohn Benjamin (wird heuer 28, "Der wichtigste Mensch in meinem Leben")
inspiriert ihn zur Aufnahme eines ersten eigenen Titels: "Du mein kleiner Freund". Aus Spa├č und
weil der Junge mal eine sch├Âne Erinnerung haben soll. Irgendjemand reicht das Ganze weiter an
die Rundfunkstationen; der Titel entwickelt eine eigene Dynamik. "Das Schicksal hat"s irgendwie
so gedreht, dass mein Sohn mich so auf die B├╝hne zur├╝ckgebracht hat. Er hat mich inspiriert zu
diesem Titel und auch sonst mehr als irgendein anderer. So war mein Einstieg." Hei├čt das, Gilbert
war vorher musikalisch inaktiv? "Nein, das nicht. Ich lebe f├╝r die Musik. Was ich mach, ist das, wo
ich dahinter steh. Darum mach ich mein Leben lang Musik; es geht gar nicht ohne! Ich mach mich
immer wieder f├╝r die Musik auf den Weg."
Und dieses "auf den Weg machen" geschieht manchmal im wahrsten Sinnen des Wortes: Zehn
Wochen lang pendelte Gilbert f├╝r sein Album "Lady Lay" st├Ąndig zwischen Tirol und Weil am
Rhein, dem Ort, in dem das Studio steht. Auch seine erste Promotion−Reise hat er seinerzeit
selbst organisiert. "Wenn du die Bergfelsen direkt hinterm Wohnzimmer hast und so wie ich auch
noch gerne kletterst und Ski l├Ąufst, dann scheust du irgendwann keine Wege mehr", sinniert der
sportbegeisterte S├Ąnger. Er versucht das, was er da tut, nicht mehr als n├Âtig zu bewerten, sondern
lieber zu inhalieren und zu sp├╝ren, woran er arbeitet. "In der Musikbranche wirst du sowieso schon
genug _schubladisiert", da muss ich das nicht auch noch selber tun." Seine Musik, so sagt Gilbert,
sei inspiriert von Pop, Rock, Liedermacherei und guten Schlagern. Irgendwo dazwischen sieht er
sich, wo genau, sei nicht wichtig. Hauptsache, er kann in seinen Liedern ehrlich und authentisch
bleiben. "Sch├Ân wenn die Leute das sp├╝ren!"
Apropos − wir haben Gilbert gefragt, was das sch├Ânste Kompliment ist, das er von Fans
bekommen hat. Oder was das sch├Ânste f├╝rs neue Album w├Ąre. "Erstens: Wenn ich auf der B├╝hne
stehe und die Leute meine Songs nachsingen. Zweitens: Wenn man ein Publikum von 20 bis 70
erreicht, das meine Musik gleicherma├čen mag. Und drittens: Wenn man die Menschen ber├╝hrt."
Das sind Gilberts W├╝nsche und Anspr├╝che an sich selbst und seine Songs. "Es passiert immer
wieder, dass mich Menschen ansprechen auf meine Texte. Sie finden sich darin wieder. Wie
wunderbar ist das!"
Und das sind die Songs auf "Lady Lay" (und Gilberts Kommentare dazu)
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